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Warum man allerspätestens jetzt seine Weihnachtsaktionen fürs Netz angehen sollte.

Wer seine Weihnachtsangebote auf einer Landingpage im Netz präsentieren oder mit einer Social Media Kampagne bewerben möchte, der muss sich ranhalten. Besonders dann, wenn es um eine Seite geht, die über Google gefunden werden soll. Es ist also allerhöchste Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.

Klar – draußen scheint die Sonne und in einem so wunderschönen Herbst mag man sich nicht wirklich mit dem Thema Weihnachten auseinandersetzen. Viele stören sich ja auch daran, dass es ab Ende August schon Lebkuchen in den Supermärkten gibt. Warum also schon jetzt an Weihnachten denken?

Die Antwort ist einfach: Weil auch (oder gerade) im Netz Dinge nicht so schnell gehen, wie man manchmal denkt.

Beispiel: Landingpage für Weihnachtsangebote

Eine Landingpage ist eine Website oder eine Unterseite, auf der Besucher „landen“ – das heißt, sie surfen sie nicht über die eigentlich Website und Navigation an, sondern finden sie im Idealfall über Google, wenn sie zum Beispiel nach „Weihnachtgeschenk für meine Frau“ oder „Gutschein für Weihnachten“  oder oder oder…. suchen.

Eine solche Seite muss konzipiert werden, dann gestaltet. Sie muss programmiert werden, sie muss Google bekannt gemacht werden und dann braucht Google Zeit, um die Seite irgendwo in den Suchergebnissen einzusortieren. „Irgendwo“ ist aber nicht das eigentliche Ziel, sondern die Seite 1 – auch das „passiert“ nicht einfach so. Schon gar nicht von heute auf morgen.

Zeit ist im Internet tatsächlich ein wichtiger Faktor, der gerne unterschätzt wird.

Mitunter hört man das Argument: „Ja, aber das sieht doch komisch aus, wenn ich jetzt schon Weihnachtszeug auf der Seite habe.“

Ja, das sähe es sicherlich, wenn es den Besucher auf der Hauptseite anspringt.

Da eine Landingpage aber nur zu finden ist, wenn man gezielt danach sucht, ist das schon in Ordnung. Wer im Oktober bereits nach Weihnachtsgeschenken sucht, der wird sich auch nicht an Weihnachtlichem auf der Landingpage stören.

Wird die Landingpage für eine Social Media – Werbekampagne genutzt und nicht so sehr auf Suchmaschinen ausgelegt, ist aber trotzdem Eile geboten.

Beispiel: Social Media Kampagne für Weihnachtsangebote

Social Media geht schnell, ist aktuell und immer in Echtzeit… möchte man glauben.

Aber auch für eine Social Media – Kampagne muss erstmal ein Konzept her. Eine Idee, wen man erreichen will (sonst hat man halt viele, viele Klicks und keinen einzigen neuen Kunden).

Gute Social Media Kampagnen leben von minutiöser Planung…

Außerdem braucht auch eine Social Media – Kampagne grafische Ausarbeitung. Und vertraut mir: Auch euer Lieblingsgrafiker wird nicht vor Freude in Tränen ausbrechen, wenn euch am 1. Advent einfällt, dass ihr noch was mit Weihnachten machen müsst…

Denn auch Kreativität braucht Zeit. (Deswegen auch noch der Offline-Hinweis…)

Beispiel: Weihnachtsdrucksachen

Jetzt schon Weihnachtskarten bestellen – bloß nicht… oder doch?

Wer fertige Karten verwendet, der mag sich noch Zeit lassen (wobei die Zeit, die man braucht, die Karten mit der Hand zu schreiben wohl nicht unterschätzt werden sollte…) – wer aber eigens gestaltete Karten / Flyer / Gutscheine verschicken will, der sollte auch anfangen… Auch wenn es 24/48 Stunden Liefergarantien bei so mancher Druckerei gibt, ist der 11. Dezember ein bisschen spät.

Denn: Fehler passieren. Und was meinst Du, wie hoch Dein Stresslevel wird, wenn Du deine frisch gedruckten Weihnachtskarten am 12. Dezember in der Hand hältst und feststellst: Da ist ein Zahlendreher / Rechtschreibfehler / falsches Jahr…

Kurz: Von drauß‘ vom (Wester)Walde komm ich her – ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr 😉

Also: Ruft an (02689 958434) oder mailt uns (buero@werk70.de) – wir helfen auch bei 22 Grad und Sonnenschein gerne weiter, was das Weihnachtsgeschäft angeht.

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