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Freitagsfakten: Online-Bewertungen sind Kaufkriterium

Online-Bewertungen sind Kaufkriterium
Online-Bewertungen sind Kaufkriterium

Verbraucher und auch Unternehmen verlassen sich zunehmend auf Online-Bewertungen, bevor Sie einen Einkauf tätigen. Trotzdem sind viele KMU skeptisch, was die Möglichkeit angeht, im Netz bewertet zu werden.

Tatsächlich ist es aber so, dass es Bewertungen schon immer gegeben hat – nur hat man in der „Prä-Internet“ – Zeit schlicht und ergreifend oft nichts von diesen Bewertungen mitbekommen. Sie wurden an den Nachbarn gerichtet, den Kollegen oder den Wartenden in der Schlange beim Bäcker.

Heute ist das transparenter – nicht nur für Kunden, sondern auch für Unternehmen. Was früher auf der Straße weitergetratscht wurde, ist heute öffentlich. Damit haben Unternehmen aber – im Gegensatz zur Mund-zu-Mund-Propaganda von früher – die Möglichkeit, auf Bewertungen zu reagieren.

Schlechte Online-Bewertungen als Verbesserungsvorschläge nutzen

Sind wir als Unternehmer ehrlich zu uns selbst, müssen wir uns wohl eingestehen, dass auch eine schlechte Online-Bewertung gut für uns sein kann. Ist sie gerechtfertigt, hilft sie uns ggf. Verbesserungspotential zu entdecken oder einen unzufriedenen Kunden wieder glücklich zu machen. Ist eine Online-Bewertung tatsächlich ungerechtfertigt, kann man immernoch darauf reagieren und klar stellen (sachlich!), dass der Vorwurf so nicht stimmt. Es gibt viele Beispiele für einen guten Umgang, auch mit schlechten Bewertungen.

Das hier zum Beispiel

Life, Memes, and Pizza: COME AND
 TRY THE
 WORST
 PIZZA
 ONE GUY
 ON TRIP
 ADVISOR
 EVER HAD
 IN HIS LIFE.

Unterschätze deine Kundschaft nicht, was Online-Bewertungen angeht

Abgesehen vom Nutzen, den man selbst auch aus einer schlechter Bewertung ziehen kann, sollte man seine eigene Kundschaft nicht unterschätzen. Menschen sind durchaus in der Lage, Bewertungen differenziert zu lesen und sich nicht durche eine bloße Sterne-Zahl täuschen zu lassen. Was der eine als negativ empfindet, sieht ein anderer vielleicht sogar eher positiv.

Bewertungen als Empfehlungen betrachten

„Empfehlen Sie uns weiter!“ geht den meisten mittlerweile recht locker über die Lippen. Die Bitte an zufriedene Kunden, einen weiterzuempfehlen ist üblich. Viele Unternehmen schrecken aber noch davor zurück, Kunden auch um Bewertungen zu bitten. Dabei sind die oft noch nachhaltiger als eine mündliche Empfehlung. Eine Bewertung ist letztlich eine Empfehlung an viele, statt an wenige.

Weiterführende Infos zum Thema Online-Bewertungen

Empfehlungen und warum ihre Bedeutung immer größer wird

Umgang mit schlechten Bewertungen

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